Eingebettet in die Hügellandschaft westlich des Eschnerbergs finden
sich in Gamprin-Bendern hier und da geschichtsträchtige Orte sowie
ruhige Plätze unberührter Natur.
Das "Lotzagüetle" ist eine historische Besonderheit des Weilers Gamprin.
Der Fundort belegt eine Besiedelung bis in die jungsteinzeitliche
"Pyfner-Zeit", etwa 4000 vor Chr.
Blickfang des Weilers Bendern
ist ein kleiner Hügel mit Pfarrhaus. Hier oben schworen am 16. März
1699 die Männer des Liechtensteiner Unterlandes erstmals dem Fürsten
von Liechtenstein die Treue. Eine Mariengrotte am Westhang des
Kirchhügels ist die einzige Gebetsstätte dieser Art in der Region.
1531 Einwohnerinnen und Einwohner (Stand 30.06.2008)